Direkt zum Hauptbereich

WHAT'S ON? - VOTE!

 


Was ist eigentlich das Gegenteil von «Lockdown» oder «Shutdown»? – «Lockup»? «Shutup»? Das erinnert an amerikanischen Wahlkampfwortschatz. «Startup» tönt nach ehrgeiziger Firmengründung. «Open up»? Schon eher. 

Auch wenn die Hochschulen geschlossen sind: Das Forum ist geöffnet – und wie immer offen für deine Vorschläge und Anregungen.

Wir haben eine kleine Umfrage gestartet, um herauszufinden, was Studierende in diesen Coronazeiten wirklich brauchen. Mit deinen Angaben hilfst du uns dabei, herauszufinden, mit welchen Mitteln und Massnahmen wir euch in den Wochen bis zu einer nachhaltigen Beruhigung der Lage unterstützen können. Vielen Dank für deine Teilnahme!

In letzter Zeit haben wir kreative Lösungen gefunden, wie wir in diesem Semester auch weiterhin für dich da sein können. Manche unserer geplanten Veranstaltungen mussten wir unter den gegebenen Umständen absagen oder verschieben. 

Andere werden online durchgeführt: Gott im Leid? ist ein spannender Online-Workshop zur Theodizee-Frage. Beim Mittagsgebet «mittendrin» kannst du jetzt zuhause und überall spirituell verbunden bleiben. 

Einige Veranstaltungen finden unter Einhaltung des Schutzkonzeptes auch weiterhin offline statt. Zum Beispiel das biovegane Forums-Zmittag, neu auch als Take-away, und unsere bewährten Meditationsangebote: Mit Yoga kannst du aktiv etwas für dein Immunsystem und dein Wohlbefinden tun. Kontemplative Meditation hilft in aufwühlenden Zeiten, mit der eigenen Mitte verbunden zu bleiben.

Neu im Angebot ist die Sportgruppe Forum in Form - aktiv gegen die «Coronaträgheit». Im Studi-Office findest du die Alternative zum Homeoffice oder zur Bibliothek. 

Du hast die Wahl! Mehr Infos erhältst du auf unserer Website, auf Facebook unter «Reformiertes Forum Uni Bern» und auf Instagram unter «refforum». Wir freuen uns auf deinen Besuch, ob online oder offline.

Herzlich

Kirsten Raufeisen
Mitarbeiterin Reformiertes Forum 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

WHAT'S ON: Neue Dimensionen

Liebe Studentin, lieber Student, liebe Freundin und lieber Freund des Forums, bald ist es soweit - unser neuer Name wird am 17. Mai offiziell eingeführt!  Ab dann heissen wir:      Unser Slogan:                              Am Vormittag des 17. Mai wird auf die neue Domain   www.forum3.ch   umgeschaltet. Natürlich werden auch unsere Kanäle auf Instagram, Facebook und YouTube sowie der Newsletter unter dem neuen Namen laufen.  Wir haben einige Leitsätze entwickelt, die wir Dir kurz vorstellen möchten: Die drei Begriffe des Slogans spannen den Raum des forum 3 aus.  Studierende finden in  diesem Raum eine bunte Gemeinschaft von Menschen, die Begegnung und Vielfalt als Bereicherung erleben; eine offene Spiritualität , die in vielgestaltiger Auseinandersetzung mit dem christlichen Impuls authentische Erfahrungen von G*tt sucht, ermöglicht und feiert; Anstösse für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und für den nachhaltigen Wandel der Gesellschaft. Alle drei Dimensionen sind verbu

PERSONALLY: (Auch) Nähe schützt Leben!

  Ich wusste zwar, was ich sagen wollte, konnte aber nicht mehr richtig sprechen. Auf einmal kamen nur noch zerquetschte Worte über meine Lippen. Ich konnte mich nicht mehr verständlich machen. «Wortfindungsstörung», schoss es mir durch den Kopf! Typisches Symptom eines Hirnschlages! In mir stieg Todesangst auf. Jetzt sterbe ich womöglich. Einfach hier, an diesem Schreibtisch, an einem ganz normalen Tag. – Die Wortfindungsstörungen liessen bald nach. Die anschliessende Untersuchung im Spital ergab zum Glück, dass diese Beeinträchtigung ein neuartiges Symptom der mir sonst bekannten Migräne war – und grundsätzlich nicht gefährlich. Ich atmete auf. Aber die Erfahrung der Todesangst hallt in mir nach, insbesondere ihr Inhalt: Dass ich nämlich meine Lieben nicht mehr sehen würde. Jetzt würde ich einfach hier sterben, ohne je mich von ihnen verabschieden zu können. Todesängste sind wohl Erfahrungen der fundamentalsten Art, die Menschen machen können. Jenseits unseres kognitiven Zugangs

SPIRITUALLY: Mit der Angst am Tisch

Mein Gefühlshaushalt war während den vergangenen Wochen eigentlich kaum von der Angst bewohnt und Corona für mich kein Schrecken. Das änderte sich, als die Philosophin Carolin Emcke in der TV-Sendung «Sternstunde Philosophie» die Corona-Krise als «welthistorische Zäsur» deutete. Was, wenn nach dieser Krise vieles, was mir wichtig ist, nie mehr so sein wird wie vorher? Was, wenn die Abstandmassnahmen bleiben, grosse Sportveranstaltungen nicht mehr möglich sind, Feste nur noch auf Sparflamme gefeiert werden können, digitale Überwachung zum Muss wird und das Leben zwischen den Menschen insgesamt distanzierter, kälter, ärmer?  - Schrecklich!  Ja, die Angst ist seither eine Besucherin geworden, die ab und zu unangemeldet vorbeikommt. Ich habe mich entschieden, ihr nicht die Türe zu weisen. Manchmal lade ich sie (mit den üblichen Abstandsmassnahmen selbstverständlich) an den Tisch und versuche zuzuhören, was sie mir zu erzählen hat. Und da geht mir auf, dass ich von der Angst erf