Direkt zum Hauptbereich

WHAT'S ON: Eine schmackhafte Umfrage

Am 2. März sind wir mit unserer grossen blauen Pinnwand Richtung Unitobler marschiert. Auf der Wand hatten wir unsere Offline-Umfrage «Wie schaltest du vom Uni-Alltag ab?» befestigt. Weiter hatten wir noch Flyer und jede Menge Brownies im Gepäck – mit irgendwas muss man die Leute ja ködern. Im Sinne unseres Semesterthemas «Offline – offen sein» wollten wir mal abseits von Social Media und Newsletter etwas Werbung für unser Forums-Café machen.



Die Umfrage wurde begeistert von 75 Studis ausgefüllt und zeigt deutlich, wie gern sie sich zum Abschalten mit Freunden treffen, Sport treiben oder vor der Glotze (Pad/Handy/PC/Laptop/usw.) hocken und Filme (Serien/Videos/TV) schauen. Aber auch Essen/Trinken, Musik, Natur und Lesen sind bei der Mehrheit Optionen zum Entspannen. Nach unserem Motto «mal offline gehen» und Handy und PC ausschalten handeln nur 12 Studis, aber viele der Befragten meinten etwas verlegen: «Das tue ich leider nicht, aber wäre echt noch eine Idee». Dafür sind es 21 Studis, die zum «Abschalten» bei den Social Media online gehen. Beim Meditieren sind es erstaunliche 23 und beim Gamen unerwartete 10 Studis – wir hatten es genau andersherum vermutet. 

Interessant war auch, dass fast die Hälfte in irgendeiner Form kreativ ist (Kochen, Backen, Malen, Basteln, Werken...) und ebenfalls fast die Hälfte Aufräumen oder Putzen zum Abschalten nutzt. Alkohol, Powernap und Kurzausflüge liegen alle etwa bei 25 Studis. Schliesslich befinden zwei Studis, dass sie super bei ihrem Studi-Job abschalten können. Das sind wahrscheinlich die Vertreter *innen der Workaholic-Fraktion.  

Falls sich jemensch auf dem Nachhauseweg inspirieren lassen möchte oder sonst einfach neugierig ist: Die Umfrage chillt noch eine Weile bei uns im Schaufenster. Das Café ist wie immer am Montagnachmittag geöffnet. 

Jacqueline Matheis
Assistentin Ref. Forum, stud. Linguistik & Germanistik 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

WHAT'S ON: Neue Dimensionen

Bald ist es soweit: Unser neuer Name wird am 17. Mai offiziell eingeführt!  Ab dann heissen wir:      Unser Slogan:                              Am Vormittag des 17. Mai wird auf die neue Domain   www.forum3.ch   umgeschaltet. Natürlich werden auch unsere Kanäle auf Instagram, Facebook und YouTube sowie der Newsletter unter dem neuen Namen laufen.  Wir haben einige Leitsätze entwickelt, die wir Dir kurz vorstellen möchten: Die drei Begriffe des Slogans spannen den Raum des forum 3 aus.  Studierende finden in  diesem Raum eine bunte Gemeinschaft von Menschen, die Begegnung und Vielfalt als Bereicherung erleben; eine offene Spiritualität , die in vielgestaltiger Auseinandersetzung mit dem christlichen Impuls authentische Erfahrungen von G*tt sucht, ermöglicht und feiert; Anstösse für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und für den nachhaltigen Wandel der Gesellschaft. Alle drei Dimensionen sind verbunden und bedingen einander. Studierende gestalten und prägen diesen Raum aktiv

WHAT'S ON: Auch das stärkste Osterei muss einmal bersten.

Vom österlichen Eiertütschen zum natürlichen Auf und Ab des Lebens    Ach, Ostern! Schon bist du wieder vorbei. Die Sonnenstrahlen werden zunehmend wärmer und erfreuen Mensch wie Natur. Ausgiebiges Brunchen mit den Liebsten, während man bunte Eier in einem ritterlich ehrenhaften Duell am Zmorgetisch antreten lässt, bis die ersten Schalen bersten, bevor man die Überreste des Gemetzels mit Aromat, Salz oder gar ohne (da scheiden sich die Geister!) genüsslich vertilgt. Hoffe, Ihr konntet diese Zeit vollends geniessen – Ostern als Fest! Doch Ostern erzählt – ja erinnert uns meiner Meinung nach auch an eine andere Geschichte.   Eine Geschichte über das Leben, wie es uns alle betrifft – immer wieder. Ostern erinnert uns an das mögliche Leid, den Tod und auch die Auferstehung des Lebens – allesamt als natürliche Prozesse in unseren Erfahrungen gegenwärtig. Wie momentan überwiegend im bunten und wohlriechenden (Wieder-) Aufblühen der Natur zu beobachten ist. In all dem zeigen uns Oster

WHAT'S ON: Wonach wir im Leben streben und wie wir Ziele priorisieren

  SYMPOSION - ERSTER ABEND Auf grosse Fragen sind wir stets bestrebt, Antworten zu finden und diese in unserem Leben anzuwenden. Wir suchen danach, was unser Leben mit Sinn erfüllt. Wir möchten Klarheit, Ruhe, Glück. Mal wollen wir mehr, mal begnügen wir uns mit einem weniger mit Sinn und Bedeutung versehenen Leben. Ich für meinen Teil gebe Acht auf Momente, auf Augenblicke, die ich als Person wahrnehme und verinnerliche. Ich suche nach den Dingen für mein Leben, die mir erlauben, Bedeutung zu erkennen und mir diese anzueignen.  Ich erkenne die Gelegenheit  in dieser Vergänglichkeit Καιρός (Kairos – altgr. für: der rechte Zeitpunkt, die gute Gelegenheit) ist ein altgriechisches Wort und sogleich auch ein Konzept, dass ich mir zu Herzen genommen habe, da es genau das ausdrückt, was ich bereits zu schildern versucht habe. Es ist weniger ein Suchen als vielmehr eine Wahrnehmung, oder besser: eine Haltung, worin ich aufmerksam meine Gedanken- und Aussenwelt erlebe und mich bemühe, zu